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Der Feine Unterschied

Und wieder mal ein Buch für die armen Deutschen in der Schweiz: “Nicht erst seit den vieldiskutieren Verbalattacken des deutschen Finanzministers ist klar, dass die Nachbarn aus dem Norden nicht bei allen Schweizern gut ankommen. Was geographisch so nahe beisammen liegt und (fast) die gleiche...

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Wer hat’s erfunden ?

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 14.12.2009

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Morddrohungen gegen Deutsche

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 11.12.2009

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Die Schweizer Boulebvardzeitung schreibt über den Rassismus gegen Deutsche:

Deutsche haben Angst vor Zürchern

Es gab Todesdrohungen gegen Deutsche und die Anzahl demolierter deutscher Autos nahm in den letzten 2 Jahren stark zu.

Bei der “Invasion der Deutschen” muss man wohl mit solchen Fällen rechnen. Bleibt zu hoffen, dass dies keine schlimmeren Ausmasse annimmt.

Anonymes Ordnungsbussenverfahren und der Schweizer Bussgeldkatalog

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 10.12.2009

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In der Schweiz gibt es kein Punkte System! Wurde mir von der netten Mitarbeiterin der Stadtpolizei Zürich am Telefon mitgeteilt.

Nachdem ich mit dem Auto meiner Freundin mehrere Übertretungen gemäss der Verordnung über Ordnungsbussen im Strassenverkehr begangen hatte, habe ich mich darüber informiert ob Ihr irgendwelche Nachteile entstehen, wenn ich die Busse einfach bezahle und den eigentlichen “Lenker” nicht angebe.

Mir wurde mitgeteilt dass es kein Problem ist, solange der Busse ein Einzahlungsschein beiliegt bzw. es sich um eine Busse handelt die sich im Rahmen der Bussenliste befindet. In diesem Fall ist die Geschichte anonym und mit der Bezahlung der Busse erledigt.

Auch mehrere Wiederholungen führen nicht zu einer höheren Strafe. “Sie können so oft sie wollen zu schnell fahren (Im Rahmen der Bussenliste), solange Sie die Bussen rechtzeitig bezahlen!”.

Wird die Busse nicht rechtzeitig bezahlt oder befindet sich das Vergehen nicht mehr im Rahmen der Bussenliste, kommt es zu einem ordentlichen Strafverfahren, das recht teuer werden kann.

Geschwindigkeitsüberschreitungen liegen im Rahmen der Bussenliste:

  • bis 15 km/h Innerorts
  • bis 20 km/h Ausserorts
  • bis 25 km/h auf Autobahnen

Alles darüber führt zu einem ordentlichen Verfahren.

Selbstverständlich sind die Bussen in der Schweiz etwas teuer als in Deutschland. Wer Innerorts mit 15 km/h zu viel erwischt wird, zahlt in der Schweiz 250 CHF und in Deutschland nur ca. 38 Franken. Auf der Autobahn mit 25 zu schnell verlangen die Schweizer Ordnungshüter 260 Franken und die Deutsche Polizei nur ca. 110 Franken vergibt dafür aber einen Punkt in Flensburg.

Schweizer Bussenliste: http://www.admin.ch/ch/d/sr/741_031/app1.html
Deutscher Bussgeldkatalog: http://www.bussgeldkataloge.de/

Für Deutsche erscheinen die Bussen anfangs überzogen. Wer jedoch ein paar Jahre hier lebt, geniesst die gemütliche und stressfreie Autofahrt auf der Autobahn. Selbst mehrere Vergehen, die sich im Rahmen der Bussenliste befinden, führen zu keinem ordentlichen Verfahren. So kann man in der Schweiz recht sorgenlos Auto fahren, solange man nicht wie ein Michael Schumacher fährt.

Ist der suadische Thronfolger Volker Eckel tod?

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 08.11.2009

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Laut verschiedenen Zeitungsberichten ist Volker Eckel diese Woche tödlich verunglückt (vielleicht):

Der Deutsche Volker Eckel hatte es geschafft in wenigen Tagen als angeblicher saudischer Prinz im Thurgau eine C Bewilligung zu bekommen. Anschliessend wollte er den Fussballclub GC für 300 Millionen Franken kaufen. GC und Medien sind auf ihn reingefallen, obwohl er keinen Rappen besass.

Eine interessante Reportage hat die Sendung Reporter über Volker Eckel ausgestrahlt:
Der Hochstapler – Wie Volker Eckel die Schweiz narrte

‘Reporter’ zeigt die unglaubliche Geschichte des Hochstaplers Volker Eckel, der letzten Frühling zuerst den Zürcher Grasshoppers Club und dann auch noch den Kanton Thurgau an der Nase herumgeführt hat.

Der Berner Stadtrat Erich Hess mag uns nicht!

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 30.10.2009

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«Deutsche, die in der Schweiz arbeitslos werden, machen es sich auf der sozialen Hängematte der Schweiz bequem».

Alena Gerber, raus aus der Schweiz!

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 28.10.2009

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Das deutsche Playmate Alena Gerber ist die neue Moderatorin von usgang.tv.Eine Deutsche im Schweizer Internet Fernsehen, die kein Schwyzerdütsch spricht? Das geht natürlich garnicht! Dies meinen zumindest ein paar SVP Politiker:

“Alena Gerber hat eine typisch deutsche Arroganz! Auf Schweizer Sender gehören Schweizer Moderatoren. Sie soll sich eine Stelle in Deutschland suchen, nicht bei uns bleiben” Erich Hess (28), Präsident der Jungen Schweizerischen Volkspartei (JSVP).

“Für das nationale Bewusstsein und die helvetische Identität ist es wichtig, dass mediale Führungspersonen Schweizerdeutsch sprechen!” SVP-Nationalrat Hans Fehr.

bazonline.ch: Wie aus einem faden Medien-Häppchen ein Mehrgänger wird
bild.de: Schweizer Politiker will deutsches Model rauswerfen
20min: SVP mobbt deutsches Nacktmodel
blick.ch: SVP Politiker mobben deutsche Moderatorin!
bazonline.ch: «… weil sie kein Schwyzerdütsch kann»

Nix Ausländerausweis?

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 26.10.2009

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Die Schweiz gewährt inzwischen Personen aus den EU-17-/Efta-Ländern – also aus allen europäischen Staaten vor der EU-Erweiterung inklusive Malta und Zypern – vollständige Freizügigkeit.

Dies hat zur Folge, dass die Migrationsämter stark überlastet sind und nun nach Wegen gesucht wird, wie diese wieder entlastet werden können.

Momentan existieren noch Kontingente zur Ausstellung von Aufenthaltsgenehmigungen. Diese werden für EU Bürger im Sommer 2014 definitiv aufgehoben. Dann ist ein Ausländerausweis für diese nicht mehr notwendig und die Abschaffung muss diskutiert werden.

tagesanzeiger.ch: Soll der Ausländerausweis für EU-Bürger abgeschafft werden?
nzz.ch: Ausländerausweise für EU-Bürger abschaffen?

Jedes Jahr sterben in der Schweiz fast dreihundert Menschen durch Armeewaffen

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 24.10.2009

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Ein sehr schwieriges Thema in der Schweiz,  verbunden mit einer sehr alten Tradition. Die Aufbewahrung von Armeewaffen im eigenen Haushalt.

Das Hauptargument der Befürworter ist, dass ein Soldat nur einsatzbereit ist, wenn er auch eine Waffe und Munition zu Hause hat. Ausserdem würde angeblich nie etwas mit den Waffen passieren und wenn etwas passiert, hätte sich der Täter auch wo anders eine Waffe besorgen können.

Die Gegner argumentieren damit, dass ein einfacher Zugriff zu Waffen auch zum schnelleren Einsatz der Waffen für Gewalttaten führt. Ausserdem ist die Einsatzbereitschaft heutzutage kein Argument mehr.

Lediglich die Munition befindet sich in einem versiegelten Behälter. Womit die illegale Benutzung der Waffe verhindert werden soll.

Bei einem Besuch eines Schweizer Kollegen habe ich mir seine Waffe zeigen lassen. Er hat diese unterm Bett hervor geholt und dann gemeint, “ups, die ist ja garnicht geladen”. In diesem Moment war ich ziemlich irritiert und hab mir erklären lassen wie er denn an die unversiegelte Munition kommt. “Ganz einfach, wir müssen ja regelmässig an Schiessübungen teilnehmen. Dabei wird uns Munition zugeteilt. Keiner kontrolliert ob wir auch alles verschiessen oder ob wir welche mit nach Hause nehmen”.

Aufgrund unserer Vergangenheit ist es gerade für Deutsche unverständlich, dass Schweizer eine Waffe zu hause haben können. Glücklicherweise ist die Mehrheit der Schweizer gegen eine Armeewaffe zu Hause, so dass es früher oder später neue Regelungen bezüglich der Armeewaffe geben wird.

tagesanzeiger.ch: Fast 300 Tote durch Armeewaffen
swissinfo.ch: Mehrheit will keine Armeewaffen zu Hause
tagblatt .ch: Armeewaffe weiter zu Hause im Schrank

Nerd Perfect

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 22.10.2009

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Eine lustige Web-Serie von Patrick Karpiczenko http://www.karpi.ch/. Es geht um drei Jungs in Zürich, auf der Suche nach der “Liebe”. Natürlich ist einer der drei Jungs ein “kleiner Deutscher”.

Integration auf hohem Niveau: Auch Deutsche wollen in der Schweiz etwas lernen

Geposted von David | Geposted unter Allgemein | Geposted am 20.10.2009

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Ein kurzer Bericht bei 10vor10 auf SF 1:

“Integration von Ausländer ist in der Schweiz ein viel diskutiertes Thema. Doch nun findet das Zürcher Amt für Integration, dass es an der Zeit wäre, etwas für die grösste Zuwanderer-Gruppe zu tun: Die Deutschen.”